Tag 2: Guten Morgen aus unserem kleinen Bullerbü

Was für ein Unterschied zum gestrigen Ankommen im Regen! ☀️


Am nächsten Morgen zeigte sich unser Ferienhof von einer ganz anderen Seite. Und ja – wir haben tatsächlich in einem dieser kleinen roten „Bullerbü-Häuser“ geschlafen. ❤️
Als ich morgens die Tür öffnete, war es unglaublich ruhig. Die Luft war noch feucht von der Nacht, gleichzeitig aber wunderbar frisch und klar. Über den Wiesen lag dieses ganz besondere Morgenlicht und direkt vor der Tür grasten die Kühe. Kein Verkehr, keine Hektik – einfach Natur und Ruhe.


Genau diese Momente tun mir unglaublich gut.


Bevor wir in den Tag starteten, habe ich deshalb erst einmal einen kleinen Spaziergang gemacht. Vorbei an den Wiesen, den roten Ferienhäuschen und dem liebevoll angelegten Gelände. Nach und nach kam die Sonne heraus und plötzlich sah alles noch ein bisschen mehr nach Bullerbü aus. 😊


Danach meldete sich allerdings der Hunger. Unser Weg führte uns ins Café und Restaurant Schild, wo wir uns für das mittlere Frühstück entschieden haben. Und das konnte sich wirklich sehen lassen: verschiedene Käse- und Wurstsorten, frischer Salat, Rührei, Brötchen und allerlei Kleinigkeiten – genau das Richtige vor einem aktiven Tag.


Denn lange sitzen bleiben wollten wir nicht. Unsere Fahrräder standen schon bereit. 🚲


Gut gestärkt ging es anschließend auf unsere erste größere Radtour. Wohin uns die Tour geführt hat und was wir unterwegs entdeckt haben, erzähle ich euch im nächsten Beitrag.


SIMkitchen


Genuss • Reisen • regionale Entdeckungen

image_pdfPDFimage_printDrucken

Teile diesen Beitrag:

Facebook
Twitter
Pinterest

Wissensdurst noch nicht gestillt? Hier gibt es noch mehr Beiträge: