Meine Detox-Auszeit
đż Meine Detox-Auszeit â eine Reise, die 2013 begann
Wenn ich diese beiden Fotos sehe, liegen viele Jahre dazwischen â und noch viel mehr Erfahrungen. â€ïž
Das linke Foto entstand im Januar 2012. Im Jahr darauf, 2013, habe ich zum ersten Mal die Kur gemacht, die mich seitdem regelmĂ€Ăig begleitet. Heute mache ich sie gemeinsam mit meinem Mann mindestens zweimal im Jahr â in diesem Jahr sogar dreimal.
Warum?
Weil diese Wochen fĂŒr mich inzwischen viel mehr sind als eine DiĂ€t oder eine Zahl auf der Waage. Sie sind fĂŒr mich eine Zeit, in der ich meine ErnĂ€hrung ganz bewusst reduziere, neu sortiere und meinem Körper besonders viel Aufmerksamkeit schenke.
Die Kur besteht aus drei Phasen: DiĂ€t â Stabi â Test. In der DiĂ€tphase wird sie zusĂ€tzlich durch einen Aktivator, ein spezielles Salz, begleitet.
In den ersten beiden Phasen verzichte ich vollstÀndig auf Getreide, stÀrkehaltige Lebensmittel und zugesetzte Fette. Stattdessen kommen möglichst hochwertige und wenig verarbeitete Lebensmittel auf meinen Teller.
đ Eine meiner wichtigsten Regeln dabei: Mindestens dreimal am Tag die Farben des Regenbogens essen.
Das bedeutet fĂŒr mich jede Menge verschiedenes GemĂŒse und etwas Obst. Beim Obst achte ich bewusst auf die Menge.
Und genau hier beginnt fĂŒr mich der spannendste Teil: Was nehme ich selbst wahr?
Schon nach ungefĂ€hr einer Woche fĂŒhle ich mich hĂ€ufig energiegeladener. Meine Gedanken erscheinen mir klarer, meine Verdauung verĂ€ndert sich positiv und meine Gelenke fĂŒhlen sich fĂŒr mich geschmeidiger an.
Dieses Mal dokumentiere ich zusĂ€tzlich meine Körperwerte. Am 26. September lagen sie bei 72,8 kg Körpergewicht, 35,5 % Körperfett und 26,4 kg Skelettmuskelmasse. Dabei sind mir nicht einzelne Tageswerte wichtig â Körperanalysewaagen liefern ohnehin nur SchĂ€tzwerte â, sondern die Entwicklung ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum.
Wenn ich heute das Foto von 2012 neben mein aktuelles Bild stelle, sehe ich deshalb nicht einfach ein klassisches âVorher und Nachherâ.
Ich sehe mehr als 14 Jahre meines Lebens.
Ich sehe VerĂ€nderungen, Erfahrungen, neue Gewohnheiten â und einen anderen Umgang mit ErnĂ€hrung und meinem eigenen Körper.
Meine erste Kur war 2013. Heute gehört bewusste ErnĂ€hrung fĂŒr mich ganz selbstverstĂ€ndlich zu meinem Alltag. Dazu zĂ€hlt auch meine persönliche Grundversorgung mit Vitalstoffen in konzentrierter Form.
Und vielleicht ist genau das meine wichtigste Erkenntnis:
Es geht fĂŒr mich nicht darum, fĂŒr ein paar Wochen perfekt zu essen. Es geht darum, immer wieder bewusst hinzuschauen: Was tut mir gut? Was möchte ich verĂ€ndern? Und welche Gewohnheiten möchte ich anschlieĂend mit in meinen Alltag nehmen? đż
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt ausschlieĂlich meine persönlichen Erfahrungen. âDetoxâ bzw. âEntsĂ€uerungâ ist kein medizinisch nachgewiesenes Verfahren zur Entfernung von Giftstoffen oder âSchlackenâ. Meine persönlichen Beobachtungen sind keine medizinischen Wirkversprechen. Bei Erkrankungen, Medikamenteneinnahme oder stĂ€rkeren ErnĂ€hrungseinschrĂ€nkungen sollte eine solche Kur vorher Ă€rztlich oder ernĂ€hrungsmedizinisch abgeklĂ€rt werden.
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